17. Juni 2013

Starcraft 2 - Heart of the Swarm

Hallo und herzlich Willkommen zu einer Neuen Folge Starcraft II, man ich will weiter spielen ..


So, durch ein Gespräch wird uns klar, das die Hybriden versuchen an so viel Energie wie möglich zu kommen um Amon wieder zu beleben.









Das mit der Energie habe ich vorher gar nicht mal so bedacht .. das könnte ja spannend werden.









Das Artefakt genau .. jetzt mach alles schon ein wenig mehr Sinn .. und jetzt wird auch klarer das nicht Mengsk den Freund von Rainer bezahlt hat. Also den marine der nie aus seiner Rüstung heraus gekommen ist - ich hab seinen Namen vergessen - ich mochte ihn auch nie.


Wou, drei Bilder hinter eine ander mit Stukov .. wenn ich jetzt nicht in der Google Bildersuche nach "Stukov" ganz nach oben komme.




Und wir bekommen Ultralisken .. wuhu .. ich mag die Dinger und die 3D Modelle sind hammer geworden.

Aber ich benutz die fast nie, denn die sind mir dann meist viel zu teuern aber ich denke, dass werde ich in Zukunft ändern.

Ich kann mich übrigens noch daran erinnern, dass ich mich früher immer gefragt habe wie die den so in 3D aussehen ich hab die von oben immer für so ne Art Elefanten gehalten ..


Und es geht dieses mal gegen die Taldarim, warum auch immer die diese Plural bekommen haben.


Nja, Taldarot härt sich ja auch merkwürdig an.






Kaum ein paar Schritte weiter, treffen wir dann auch schon auf Narud - der Sarah gleich auf ein Duell herausfordert und zwar ein episch Klischee haftes aber cooles -Superstrahl gegen Superstrahl Battle.


Ah, die Taldarim arbeiten also für die Hybriden schrägstich Amon schrägstich  Narud ..




Da der Gestaltwandel aus dem umliegenden Tempeln zusätzliche Energie für seinen Uberstrahl bezieht müssen wir diese nach und nach ausschalten .. mal wieder eine super dynamische Mission und ..


.. wir dürfen Stukow steuern .. hammer.

Der kann nicht nur ziemlich gut kämpfe, sonder kann auch versuchte Terraner erschaffen um Feinde kurzzeitig anzulenken.

Leider sind die Seuchis nicht sehr langlebig .. schade, denn ich hätte gerne ein paar Menschen als dauerhaften Teil meiner Armee.


Ah, eine Protoss Scout, das wahren früher immer meine Lieblingseinheiten.


Den gibt es ja im MP nicht mehr oder?






Au, ein Erfolg .. jetzt schon ? Cool ..











Die Taldarim anzugreifen ist keine Hilfe ..

.. na und, hab ich aber grad Bock drauf ..








Wir haben den letzten Tempel zerstört und "Die Nullzone hat Narud nun geschwächt".

Tija, duch Null teilen ist gefährlich, also Kinder teilt nicht durch Null.






In einer echt episch Zwischensequenz Kämpft Sarah gegen Amon, der sich währedn des Kampfes unter anderem in Jim und in Sarahs altes Ich verwandelt. Kurz vor seinem ableben behauptet er Amos wäre bereits am leben.







Scheinbar habe ich in der Mission außerordentlich gut abgeschnitten, denn am Ende hagelte es regelrecht Belohnungen unter anderem das Portrait von Stukov .. super .. dann brauch ich ab jetzt nicht mehr den Wissenschaftler aus dem ersten Teil zu tragen oder die Reporterin .. Stukov ist cooler als beide zusammen.


Missionsbelohnungen, gab es für des ausschalten zweier Hybriden unter 20 Sekunden, danke Ultralisken und Säureschaben. Und für das Verhindern das ableben Stukovs .. aha scheinbar belebt der sich am Schwarmcluster ständig wieder .. oder sowas.


Wieder auf der Leviathan oder eher 'im Leviathan, haben alle auch schon ihn möglichstes getan um Sarah weider fit zu machen.









Wieder wach, gucken wir doch direkt mal nach unserem neue Haustier - allein für das ansehen des Ultralisken bekommen wir schon eine Errungenschaft, der Ultralisk ist nun eben einfach cool - der kann das.


Der Ultie' kann sich eingraben, auf den Gegner zu Buddeln und sich dann mit einem Schlag ausgraben und dadurch Gegner lähmen .. auch je noch eine Manuelle Attacke - also hätte ich mit den Neuralparasiten nicht schon genug zu tun ..

Dann wäre da noch die Fähigkeit - verursachen Schaden als Leben zu regenerieren, gut für emien No-Dead Armee.

Aber noch besser ist die Fähigkeit - Flächenschaden anzurichten und alle Ziele vor der Ultrie zu beschädigen, das ist natürlich Ultra .. cool - Wortwitz komm raus - Ich meine wenn der Ultralisk schon die Nahkampfzone von 5 Raptoren verbraucht ..

16. Juni 2013

Starcraft 2 - Heart of the Swarm: Evolutuionsmission Mutalisken

Hallo und willkommen zu einer neuen Evolutionsmission, dies mal zum Mutalisken.


Aha, Brudlords .. soweit nichts neues ..  nach den Brütligen in der letzten Folge passt das doch ganz gut.


Ich mag die Brudlords zwar - trotzdem mag ich die Wächter aus dem ersten Teil lieber und wenn ich ehrlich bin, hätte ich die auch erwartet, ich hielt es nämlich für unwahrscheinlich, dass und Blizzard hier eine bekannte Einheit in einer Evo Mission präsentiert.




Ich find' die Luftkokons lustig .. ich meine, wie wollen die in der Luft bleiben?


Ja, Shnuffy meint, die füllen sich mit Helium .. keine schlechte Idee.






Die nächste Mission und leider weiß ich bereist was kommt ..


.. denn ich konnte meine Nase einfach nicht aus der Googlebildersuche heraus halten und ob wohl ich nicht danach gesucht habe .. habe ich ein Bild gesehen ..

.. das eines Vernichters in Starcraft 2 Grafik.

Es ist ja auch logisch, der Brutlord ist halt der Fleiger der nur fleiger angreifen kann und der Vernichter ist eben das Gegenteil also der Flieger der nur andere Flieger angreift. Dabei ist der Brutlord wieder die Grüne und der vernichter die Lilane Version. Und ich weiß echt nicht was ich nehmen soll, ich mag die Säureschaben so gerne und auch noch einen Schleim Flieger zu haben wäre cool .. aber ich bekomme es so selten mit Fliegern zu tun .. hm .. schwierig.


Ok, dann mal los ..


.. ähm ..

.. Viper?





Was sind den das bitte für hässliche Teile? 


Wo sind meiner Vernichter?







Ok, dass sind dann wohl die Vipern - Vipern sind wie ich vermutet hatte Luft-Luft Kämpfer und sie haben die überragende Fähigkeit, Landeinheiten per Chamäleon Zunge an sich heran zu ziehen. Wou, wie sinnvoll ..


.. den jeder weiß, bei jeder Mission gibt es mindesten einen Panzer auf einem Berg an den sonst keiner rankommt.

Und man hat ja auch immer die Zeit, jede Einheit in einer Armee einzeln über eine Klippe zu ziehen .. 

.. als hätte ich nicht schon Probleme genug den Neuralparasieten gezielt einzusetzen.


Aha, das konnte der Vergifter doch auch und ich hab das nie benutzt ..










Hier fällt die Entscheidung ausnahmsweise mal leicht, denn die Viper braucht nun wirklich kein Zerg. Auch wenn der Mulalisk mit den 4 Libellenflügeln echt besser aussieht.







Ach ja mir ist fas eingefallen, Blizzard hätte es ruhig so einrichten können, dass die Grundeinheiten auch ne kleine Fähigkeit oder nen kleinen Bonus bekommen - ein meine - wenn sie doch schon ein neues Modell bekommen dann hätten sie auch entsprechende Boni verdient.

Der Brutlord Mutalisk hätte zb. einen meter mehr reichweite bekommen und der Viper Mutalisk etwas mehr Geschwindigkeit .. er hat ja schließlich jetzt 'vier Flügel.

Starcraft 2 - Heart of the Swarm: Hybriden

Bevor es aber ins Labor geht wird es noch einer kompliziert, denn wie ich es mir gedacht habe, kann Mengsk - die Hybriden natürlich nicht aus einer Kraft erschaffen haben, ob wohl die Rerraner in der Vergangenheit ja in der Sache ziemlich bewandelt waren - Stichword Psydisruptor.


Scheinbar haben sie Hilfe von einem mächtigen Gestaltwandler namens Narud - hieß nicht eine Person aus Warcraft so oder so ähnlich?


Richtig toll gemacht, fand ich übrigens auch die Augen an Stukovs Jacke .. bis ich gemerkt haben, dass es Manschettenköpfe sind.





Aha und Narud arbeitet für Amon .. interessant .. dann wissen wir über unseren Erzfeind.


Jetzt mal ne indiskrete Frage über Stukov Aussehen, seine eluchtende Wange sind zwar super genial aus .. aber ist das nicht ein wenig unpraktisch .. ich meine beim Essen fällt einem dann doch alles aus der Seite raus ..



Im Labor angekommen - starten wir zu beginn erst einmal in der Mitte der Karte wie auf dem Präsentierteller, hier greifen uns dann auch gleich schon die ersten hybriden an und zwar nicht persönlich sonder die greifen per Psiemission Sarah an und wir haben immer eine gewisse zeit um den Übeltäter zu erledigen bis .. ja das will ich gar nicht wissen.






Die Hybriden sind recht harte Nüsse aber mit einem einfachen Trick, lassen sie sich leicht überwinden. Dazu baut man einfach wie doof Schaben .. ich hab ja die Schleimschaben die den Angriff ihrer Ziele verlangsamen .. und schon hat der Hybrid seine Power und damit seinen Schrecken verloren .. außerdem kann man die Schade die er gerade angreift - eingraben und schnell wieder ausgraben, dann muss er sich nämlich ein anderes Ziel aussuchen.




In der Zwischenzeit muss man immer mal wieder seine Basis verteidigen und das geht mit den Schleichern wunderbar, die werden nämlich per F2 aufgewählt - bewegen sich aber dann nicht .. praktisch. Lieder sind sie etwas schwach auf der Brust gegen schwerere Einheiten.







In der Zwischenzeit, retten wir einen Brutalistken .. man den wollte ich schon immer mal steuern .. leider denke ich das diese Art leider nicht dauerhafter Teil meines Schwarms werden wird .. Schade *schnief*








Ok, so cool der Schwarmwirt auch ist, den richtigen Umgang mit ihm werde ich wohl nie lernen.


Da stell ich doch besser einer Versucher ab ..






Die Mission war eigentlich gar nicht so schwer.


Das tolle an der Zergling Wiedergeburt ist vor allem der Fakt, dass man gegen Ende einer Mission ein menge qualitativ hochwertiger Einheiten befehligt aber man seinen Grundstock an Masse nicht verliert .. 

.. aber ich hätte zu Ende noch mehr Schaben gebraucht ..


Ach, man hätte die Hybriden auch vernichten können - bevor sie aus ihren Zellen kommen?


Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich nicht ständig in meiner Basis gewartet bis der nächste aus seinem Stasistank gekrochen kommt.









Und es gibt neue Fähigkeiten .. 


Hier haben wir einmal, verringerte Kosten für alle Zau .. öhm .. Fähigkeiten - Ja, das bringt 'mir relativ wenig.

Dann noch mal eine Erhöhte Angriffsgeschwindigkeit für den Blitz, die sich dann bis auf 75% steigert ..

.. und dann noch mal das von der Schlupfschabe bekannte - ich hinterlasse eine kleines Ding das kurz schaden macht, wenn ich einen Gegner erledige. Also nein, bei Sarah ist es, wenn ich einem Gegner nur schaden mache und dass sind ja durch den Kettenblitz - einige ..das nehmen wir, das wird lustig.

Starcraft 2 - Heart of the Swarm: Noch Ältere Bekannte

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Starcraft Broodwar .. öhm .. Heart of the Swarm.

Ja, es geht nach so einer langen zeit doch tatsächlich weiter - gestoppt war das Projekt ja, nach dem ich krank geworden war und kaum war ich weider gesund, ging auch schon das ganze Ghosts Zeug los.

Also seit bitte etwas nachsichtig, wenn ich nicht mehr genau weiß was ich in dem Moment, als ich die Screenshots gemacht habe - gedacht hab. Das ganze ist ja auch ein wenig 'Expiriment ob man so alte Screenshots überhaupt noch beschreiben kann.


Hier wählen wir mal wieder eine Mission unser "Kontaktman" ist dies mal eine "Schattige Gestalt", wer das wohl ist .. ich tippe ja auf Samir Duran.


Und, ich freu mich auf den Verseucher .. die sind zwar in der Masse immer schwer zu kontrollieren aber ich mag die .. die sind so süß.




Ah .. Alexei Stukov, das ist ja fast noch cooler als Samir Duran .. und er ist sichtlich .. angeseucht.


Also ist jetzt die N64 Geschichte doch nicht kanonisch, denn in einer Mission von Starcraft 64 ist er doch geheilt worden ..

.. wie wir von Alexei erfahren - züchtet Mengsk doch tatsächlich Hybriden .. dabei dachte ich diese wären das Werk einer "höheren Macht". Aber stimmt, Samir Duran züchtet ja in der einen Bonusmission aus Broodwar Hybriden .. ich bin verwirrd.


Stukov ist auf jeden Fall cool, ich hoffe ich darf ihn spielen ..










Ah ok, dann ist die N64 Version doch kanonisch, ein Gespräch mit Abathur bringt wie so oft licht ins Dunkel ..









Ah und wir haben eine neue Säule zu unsere Fertigkeiten hinzubekommen, weil wir die Uralten vermöbelt haben ..


.. mal sehen, der Sprung und der Wusch'Angriff sind in einer Schlacht ja mal herzlich nutzlos. Den automatischen Extraktor hätte ich zwar echt gerne, denn er hat mir bei den Terranern schon einige mühe erspart aber die Zergling Zombies und der damit verbundene ständige Nachschub ist einfach zu mächtig, besonder in Verbindung mit dem Raptor Zergling. Heilen, ist auf jeden Fall besser als Mutation und passt eher zu meiner No-Dead Armee. Das mit dem Gas, ist zwar sich auch ganz nett, aber wenn ich doppel Drohnen haben - hab ich besseres Gas 'und bessere Mineralien.


Genug gelabert und ausgewählt, ab geht es zum geheimen Labor .. ich mag geheime Labors. Rein, geht es per Aufzug und da müssen wir erstmal hin.








Für die nötige Unterstützung sorgen versuchte Terraner - diese bekomen wir in dem wir bestimmte Posten versuchen - die dort entstehenden Virophagen spuken in regelmäßigen Abständen dieses praktische Kanonenfutter aus.


Zombie Wave Attack ..




Den Vormarsch dieser Hirnlosen Welle, die wir nicht steuern können unterstützen wir lediglich mit ein paar Verseuchern. Diese süßen Racker, verpilzen oder Kontrollieren gegnerische Einheiten, letzteres neuding dauerhaft.







Unser unerbittlicher Vorstoß wird aber jäh gestoppt, da die Verteidiger immer weider in Intervallen Gas freisetzten können und so müssen wir mal wieder eine Mission absolvieren in der wir uns innerhalb vorgeschriebener Intervallen Verteidigen und Angreifen müssen.


Mit dieser art von Mission, sollte Blizzard aber vorsichtig sein, wenn davon irgend wann zu viele kommen könnte das langweilig werden.

Apropos, unerbittlicher Vorstoß .. so unerbittlicher war der zunächst gar nicht, denn ich hab völlig übersehen, dass ich den 'Kriecher nachziehen  muss.


So nach einem weiteren verseuchten Schacht, habe ich dann auch wieder eine ganze Armee unter meinem Kommando.


leider war das auch der Startschuss für die Liga - meine weiter hinten gelagerten Virophagen mit Dropships anzugreifen. Und hier kommt eine Nachteil der F2 Armee zu tragen, denn ich kann dort nicht einfach 2 Hydralisken hinstellen ohne diese beim nächsten F2 mit auszuwählen ..



Aber egal, sehr praktisch war, dass es mir gelang per Verseucher ein Forschungschiff neuralparasitär zu befallen, dieses heilt jetzt meine Armee und wir sind noch einmal schwere zu stoppen.








Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich hatte in dieser Mission den aggressiven Kriecher gewählt und kann mich auch grob erinnern, dass mir dieser - besonders in dieser Mission - sehr geholfen hat aber ich kann mich einfach nicht erinnern, was der aggro Kriecher tut.







Noch mal besser als eine Forschungsstation sind, eine Forschungsstation, ein Sanitäter und ein Medivac.


Übrigens würde ich Scheusale zur Verstärkung der Zombiehorden einsetzen diese schreiten über die Horden hinweg und versperren selbigen nicht den Nahkampf wie Zerglinge dies tun.





Ich soll in der nähe dieser Station Kriecher erschaffen? Hab ich doch schon getan ..


.. hier hat sich der aggro Kriecher einfach mal wieder in eine Gegend vorangeschleimt, die ich auf der Karte noch gar nicht aufgedacht hatte.





Der Rest war kein Probme, auch dank einem parasietierten Läufer und Kerrigans - Berstling Fähigkeit, die ich doch unterschätzt habe was die Einäscherung von gegnerischen Basen betrifft.








Und es gab einen Preis für das massenhafte Parasitieren von Gegnern .. hm .. Puppenspieler .. netter Name.


Ahk .. ich seh' grad, den gab es eben nicht .. da hätte ich eben eher aggresive Einheiten und keiner heiler parafrisieren sollen.

13. Juni 2013

Welche Teile einer Waffen haben den größten Einfluss auf die Präzision?

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einem keinen Erklär Post.

Ich wurde gefragt, welche Teiler einer Waffe den den meisten Einfluss auf die Präzision haben und dies beantworte ich hier jetzt einfach mal.

Alternativ könnte der Titel auch lauten: 
Warum sind Repetiergewehre präziser als Halbautomatische Scharfschützengewehre?

Da es hier um das Gewehr geht und nicht um das Scharfschießen in der Praxis, lasse ich hier den Menschlichen Faktor einfach mal soweit es geht weg, hier geht es um die kalte Theorie unter gedachten Laborbedingungen.

Ich unterteile den Vorgang einfach mal in Phasen:


Phase #1 Zielen
Im Kern zwar noch Teil des menschlichen Faktor aber der Vollständigkeit halber. Wenn man nicht richtig zielen kann, kann man auch nicht richtig treffen. Deswegen benötigt eine präzise Waffe immer auch ein präzises Zielinstrument und vor allem ein gut justiertes, das teuerste Zielfernrohr nützt nichts, wenn es nicht dorthin zeigt wo die Kugel auf X Metern auftreffen wird.


Phase #2 Zündung ( Kaltbewegung )
Eine Patrone zünden, sobald das Zündhütchen vom Zündstift getroffen wird, aber hier gibt es einige verschieden Möglichkeiten wie eine Waffe - den Zündift überhaupt in Bewegung setzt. Wir sehen uns hier zwei verbreitete Möglichkeiten an. Die erste wäre, den Zündstift einfach zu spannen - er wird also gegen eine Feder grade nach hinten gezogen, von einer Nase fest gehalten und einfach beim Durchziehen des Abzuges freigegeben, er schnellt dann durch den Druck der Feder nach vorne und zünden die Patronen. Der Vorteil liegt auf der Hand, der Zündstift besitzt nicht wirklich Masse und er bewegt sich parallel zur Laufachse. Der Nachteil ist die Sicherheit, denn einen ständig gespannten Stift in seiner Waffe zu haben ist kein guten Gefühl, außerdem ist der Stift sehr klein und kleine Sachen sind immer anfällig gegen Verschmutzung.

Eine andere Methode ist die Zündung per Hammer, hier wird nicht der Zündstift gespannt, sonder eine massives Metallstück wird gegen eine Feder aufgezogen und meist direkt von der Abzugsgruppe festgehalten. Beim Durchziehen - freigegeben, schwingt der Hammer auf einen freibeweglichen Zündstift und überträgt so eine Kraft auf das Zündhütchen der Patrone. Das hat einige Vorteile, unter anderem kann der Hammer besser gesichert  werden da er, direkt über der Abzugguppe gelegen, besser von einer Sicherung erfasst werden kann. Dazu kommt noch, dass ein so gearbeitetes Stück sich nicht so leicht von Schmutz in seinem lauf aufhalten lässt. Das wichtigste ist allerdings, das eine Konzeption mit Hammer das entwickeln von  Automatischen und Halbautomatischen Waffen sehr erleichtert, da der Hammer bei jedem Schuss durch die Rückwärtsbewegung automatisch gespannt wird und man für den nächsten Schuss einer Vollautomatik den Hammer besser steuern kann als einen gespannten Zündstift. Der große Nachteil eines Hammer ist jedoch, das eine menge Metall im Gehäuse bewegt wird und das oft nicht ein einer geraden horizontalen Schlagbewegung sonder in form eines Schwingens. Und das alles noch bevor die Kugel überhaupt gezündet wurde, es geht wie zwar nur um Millimeter aber auch Millimeter werden auf eine gewisse Entfernung schon zu Zentimetern.

Ihr seht schon, es dreht sich viel um die Frage, wie weit - wie schwere Teile - wie schnell - mit welcher Kraft - in welche Richtung bewegt werden. Stark vereinfacht kann man sich das in etwa so vorstellen, eine leere Blechdose zu schütteln ist kein Problem und erforder fast gar keine Kraft - die gleiche Blechdose mit einem Stein darin kann, je nach große des Steins, schon anstengen sein.

Um das ganze noch ein Stück naher an die Praxis zu bringen und weis sich einige immer weider beschweren, dass ich nie Namen - also Waffen nenne hier zwei Kontraktoren und zwar das L96 und das SVD Dragunov.

Das L96 zündet elegant per gespanntem Zündstift, das SVD dagegen verwenden einen recht massiven Hammer.


Phase #3 Verbrennung
Ist das Zündhütchen gequetscht verbrennt das Pulver, aber auch hier gibt es Unterscheide, Scharfschützengewehre werden nicht umsonst meist mit Spezialversionen der jeweiligen Munition verwendet. Hier gibt es sehr feines, gleichmäßig abebnendes Pulver aber auch grobes Pulver welches nicht immer ganz gleichmäßig abbrennt. Es ist zwar kein Hauptfaktor, aber schön ist es nicht, wenn das Pulver unten schneller abbrennt als das 'oben in der Patrone. Auch ist es zu wünschen, dass das Pulver möglichst sauber abbrennt und möglichst wenig ruß in Lauf und eventuell der Mechanik hinterlässt. Hier haben Repetiergewehre einen weiteren Vorteil, den für ihren Ladevorgang benötigen sie keinerlei Pulvergase sonder nur die Hand des Schützen, die Waffe verschmutzt sich also nicht unnötig selbst. Die Verwendung verschiedener Pulversorten ist hauptsächlich ein Kostenfaktor, feines Pulver ist recht teuer und damit alle Elemente in preiswertem Pulver wenigsten die gleiche Oberfläche also Verbrenngeschwindigkeit haben, presst man meist einfach alles in eine einheitlich Stäbchenform.


Phase #3 Lauf
Getrieben vom Pulver, tritt das Geschoss seinen Lauf durch den Lauf an, dabei wird es von weiteren Faktoren beeinflusst. Der erste und nicht extra aufgezählt ist die Qualität und das Material von Lauf und Geschoss, hier gibt es teilweise gravierende Qualitätsunterschiede im Material, aber ich will euch nicht mit Legierungen aufhalten.

-Faktor #1 Seeligkeit
Dieser etwas sperrige Fachbegriff gibt einfach an, wie "gerade" der Lauf in der Mikroebene ist denn nicht jeder Lauf ist mathematisch so garade wie er von außen wirkt. Die Läufe hochwertiger Präzisionsgewehre werden speziell in besonderen Verfahren hergestellt - bei machen Halbautomaten werden dagegen nur "ausgesuchte" Läufe aus der ganz normalen Sturmgewehrproduktion verbaut. Es kommt dann noch mal darauf an ob diese elektronisch oder von Fachleuten - "gerichtet" werden. Natürlich kann die Seeligkeit auch nachträglich noch Schaden nehmen, hier kommt es zu einem auch dicke des Laufes an, ein dicker Lauf verbiegt schwere und darauf wie gut der Lauf durch die Konstruktion also hauptsächlich die Schäftug - geschützt ist.
 Unter Russischen Soldaten kursiert die Geschichte, dass wenn man am SVD das mitgelieferte Bajonett anbringt, dass mann dann alle Entfernung, ab einer bestimmten Distanz, plus 5 Meter rechnen muss, weil das Messer such sein Gewicht, den Lauf zu stark nach unten zieht.

-Faktor #2 Abnutzung
Aus eines "ausgefressenen" Lauf, bei dem man die Rüge nur noch wage erahnen kann, kann man auch keine präzisen Schüsse mehr Abgeben. Ausnahmsweise mal eine Faktor, der auf beide Typen gleichermaßen zu trifft, aber da aus Halbautomaten in der Regel mehr Schüsse in kürzerer zeit abgegeben werden, leiden die Läufe dieser Modelle natürlich stärker unter dem Abrieb ihrer Züge. Aus diesem Grund schein auch viele Armeen den Einsatz von hochwertigen Halbautomaten.

-Faktor #3 Vibration ( volle Heißbewegung )
Ein Lauf steht während des Laufes und auch nach der Geschossabgabe unter erormen Kräften und wie das mit Kräften so ist, versucht auch der Lauf diese Kräfte abzugeben, dies kann er jedoch nicht und fängt an zu "Schwingen" wie Fachleute sagen. Die Schwingung ist nichts negatives und völlig natürlich - nur sollte man den Lauf auch schwingen lassen und ihn nicht daran hintern vor allem nicht einseitig, also ihn nur an einer stelle festhalten. Und hier kommt es zur Kollision zweier Interessen, denn viele Halbautomaten müssen Gas aus dem Lauf abzapfen - um überhaupt funktionieren zu können und dazu muss nun mal der Lauf irgendwo abgebohrt werden und das Gas oder zumindest sein Impuls, muss von da aus auch irgendwie seinen Weg zurück ins Gehäuse finden und dazu muss man einfach einen Gasentnahmeblock am Lauf und einen damit verbundenen Gaszylinder unter oder über dem Lauf befestigen.
 Eine solche Einrichtung hindert den Lauf natürlich daran gleichmäßigen zu schwingen und das wirkt sich merklich auf die Präzision aus. 

Auch die SVD hat einen Gasblock und einen Kolben von nicht geringen Ausmaßen und auch der Handschutz ist am Lauf befestigt. Die L96 dagegen, hat wie fast alle Repetierscharfschützengewehre nichts am Lauf befestigt, das ist auch gar nicht nötig den die nächste Patrone wird vom Schützen - nicht vom Gasdruck geladen. Und auch der Schaft berührt den Lauf nicht wie das bei einigen Weltkriegsrepetierern der Fall ist, wo sich der Schaft, zum Schutz des Laufes, regelrecht um selbigen klammert.

-Faktor #4 Gasabzug
Wie ihr jetzt wisst, zapfen sehr viele Halbautomaten, Gas aus dem Lauf ab. Einigen davon zapfen nur ein wenig, andere müssen ganze Röhren mit Gas füllen, wieder andere Modelle besitzen Überdruckbohrungen die das Modell zwar vor Beschädigung schützen aber auch unnötig viel Gas entweichen lassen. Wer sich aus kennt wir sich sicher jetzt fragen was dieser Faktor unter Präzision zu suchen hat, denn verlorenes Gas bedeutet in erster Linie verlorene Kraft bzw. verlorener Schaden.
 Da das Gas immer an einer Stelle abgesaugt wird, kann sich hier eine ungleiche Verteilung bilden aber nur bei unnötig viel Gasentnahme und auch nur im sehr kleinen maß.

Zur Überraschung mancher schnappt das SVD gar nicht mal so viel Gas, denn was viele immer wieder vergessen ist, dass das Gasdrucksystem des Dragunov mit dem des Ak47 nicht viel gemeint hat und damals das Kurzimpuls System von Tokarevs SVT40 übernahm. Das L96 hat natürlich gar keine Gasbohrung und entnimmt so auch kein Gas aus dem Lauf.


Phase #4 Systembewegung mit Kugel ( volle Heißbewegung )
Hier wird die Präzision mit Füßen getreten denn einige Modelle beginnen bereits damit, eine neu Kugel zu laden - während die alte noch nicht mal den Lauf verlassen hat. Ich schätze mal, dass sich jeder der auch nur halb aufpasst, sich jetzt sofort an den Stein in der Dose erinnert führt und die Hände über dem Kopf zusammen schlägt. Ja, so ganz so schlimm ist das ganze nicht, denn diese Modelle, die man Rückstoßlader nennt, benötigen dagegen keine Gasbohrung. Zudem sei gesagt, dass hier nicht der ganze Ladevorgang mit Läufiger Kugel abläuft, sonder sich nur der Verschluss für einige Millimeter bewegt. Alles andere währe viel zu gefährlich, komplett offener Verschluss mit Kugel im Lauf? Da fragt sich nur noch was gefährlicher ist, die Stichflamme oder die Kupfersplitter in die die Hülse zerrissen wird.
 Ob sich diese kleine Bewegung mit dem eingesparten Gasblock aufwiegt darüber schreiten sich die Fachleute. Besonders da es zu wenig Modelle gibt die diese Version wirklich in Präzisionswaffen verbauen, denn die Verwendung eines Rückstoßverschlusses ist meist nicht dadurch motiviert des Gasblock zu sparen, sonder um Konstruktionen mit einem sanfteren Rückstoß zu erreichen. Famas und G3 benötigen beide keinen Gasblock trotzdem sind ihre Läufe nicht frei, bei erstem schlingt sich der Schaft um den Lauf, ein frei Schwingender wäre im Bullpop Design auch nicht zu machen. Auf dem Lauf des G3 hingegen, befindet sich trotzdem eine Röhre aber nicht für Gas, sonder der Ladehebel wurde dort untergebracht .. warum auch immer.

Die Systemteile des Dragunov sind massiv genug um still zu bleiben bis die Kugel den lauf verlassen hat, beim L96 hingegen bewegt sich nichts, bevor der Schütze nicht Hand anlegt.


Phase #5 Systembewegung ohne Kugel ( leere Heißbewegung )
Ist die Kugel aus dem Haus, so tanzen die Systemteile auf dem Tisch, soll heißen auch bei den steifesten Halbautomaten müssen die Teile spätestens jetzt in Bewegung kommen sonst wird das mit dem Selbstladen nicht mehr.

Bevor ihr euch jetzt wundert, warum ich hier fleißig weiter schreibe, obwohl die Kugel schon weg ist und sich jetzt eigentlich nicht mehr außer Wind und Wetter ihrer Präzision in den Weg stellen kann. Manche Leute zählen zur Präzision noch etwas hin zu das man eigentlich "Dauerfeuerstabilität" oder um Volksmund  - Verzug nennt, also das verhalten der Waffe bei vollautomatischen Feuer oder eben wie schnell man einen Halbautomaten hinter einander Abdrücken kann ohne das der Lauf anfängt vollkommen vom Ziel abzuweichen. Die leere Heißbewegung bestimmt als im kern die Präzision der nächsten Kugel.

Ich bitte zu beachten, dass die leere Heißbewegung nur eine Komponente des vielseitigen Rückstoßes darstellt. Der Löwenanteil wird immer durch das Kaliber bestimmt.

Die Systemteile, also Verschuss, Verschlussträger und wenn vorhanden Gaskolben setzten sich also in Bewegung und hier kommt weider das Sinnbild vom Stein in der Dose zum tragen denn umso mehr sich hier bewegt umso schwere ist die Waffe bei Automatischen feuer ruhig zu halten und um so schwere ist der Rückstoß eines Halbautomaten zu verdauen. Hier gibt es die erwähnten Rückstoßlader, ohne Gasentnahme oder irgendwelche Kolben - diese bewegen meist nur den Verschluss samt Träger und sind sind recht weich vom Rückstoß her, besonder da sie wie erwähnt den Zeitraum nach vorne strecken. Etwas altbacken aber sehr störungsfrei ist der trägerfeste Kolben, der Kolben ist einfach fest am Verschlussträger verbaut und wird somit von ihm überall mithingeschleppt, sehr viel unnötiges Material wird her bewegt. So erhält man zuverlässige Modelle wie die Ak47. Besser dagegen für die Stabilität ist der Impulskolben, dieser stößt den Verschlussträger einfach nur kurz an und überträgt seine Kraft auf ihn - bleibt danach aber wo er ist und lässt den Verschlussträger seinen weg allein gehen, hier wird weniger Material bewegt, dafür hat man aber ein bewegliches kritisches Teil mehr, viele moderne Waffen wie das G36 oder die ACR verwenden dieses System. Ein ganz andere Weg ist der direkte Gasdrucklader, dieser besitzt zwar auch ein Gasrohr aber ohne Kolben im inneren, hier wird einfach das Gas direkt auf den Verschlussträger geleitet - Vorteil das Gas hat keine große Masse und zählt deswegen nicht als Bewegliches Teil so erhält man Rückstoß arme Modell wie das M16 / M4. Hauptnachteil hier ist, dass Pulvergase keine saubere Angelegenheit sind und auch immer eine gewisse menge Ruß und Pulverresten mit sich treiben und die hat man bei einem solchen Systemen eben nicht nur am Kolben sonder am Verschluss.

Das SVD verwendet wie bereits erwähnt einen Impulskolben, dadurch liegt es im Mittelfeld und lässt sich zur  Not recht flott hinter einander abfeuern ohne extrem vom Ziel abzuweichen.


Phase #6 Manuelle Systembewegung ( kalte Nachbewegung )
Kein Faktor mehr aber eventuell erwähnenswert um Verwechslungen vorzubeugen ist, dass es sich beim dem Repetiervorgang von Scharfschützengewehren nicht um eine Systembewegung ohne Kugel handelt weil diese den Zusatz ( leere Heißbewegung ) trägt und eine Waffe ist nur solange "heiß" wie sich noch Pulvergase von einem gewissen Druck, in der Waffe befinden und das ist nur für Millisekunden der Fall, einen Repetierverschluss bekommt ein Mensch so schnell gar nicht bewegt. Manuelle Repetiervorgänge, egal ob bei Schrotflinten oder Scharfschützengewehren, zählen also immer als kalte Nachbewegung. Natürlich, hat diese Bewegung keinen Einfluss mehr aus die bereits abgegebene Kugel aber er hat immer Einfluss auf die Nächste oder besser gesagt es hat Einfluss darauf wie schnell der Schütze die Nächste Kugel fertiggeladen bekommt und weiter schießen kann.

Hier gibt es eine ganze Masse an Verschlüssen, wer sich schon mal gefragt hat, warum es denn zig Modelle von Scharfschützengewehre gibt, die im Kern alle gleich aussehen, der hat hier drin die Antwort. Ich versuch hier schnell zu sein deswegen das ganze im Schnelldurchlauf. Es ist wichtig wann die Waffe spannt, also wann der Zündstift aus der ersten Phase gespannt wird, mache spannen beim öffnen also hochdrehen des Kammerstängels machen spannen beim Schießen also beim runterkippen das Kammerstängels, mache spannen auf dem Weg, manche muss man mit einem extra Hebel spannen. Dann gibt es verschiedenen Ort wo sich der Verschluss überhaupt schießt, mache verigeln im Patronenlager, andere hinten im Gehäuse, wieder andere gleich an beiden Stellen gleichzeitig. Es gibt hier zig Möglichkeiten.

Keinen Einfluss hat dieser Vorgang auf die Präzision, ich hab öfters schon mal gehört, dass man dadurch, dass man per Hand alles bewegt alles noch mal präziser machen kann, aber das stimmt nicht, man stellt durch die Bewegung nichts eine und man kann auch nicht besonders schön Durchladen. Alles was man kann ist schnell sein oder langsam .. und man kann natürlich durch unnötigen Gehampel eine Ladehemmung verursachen das geht natürlich auch.

Battlefield 4: E3 Trailer Analyse - Waffen

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu Analyse von gleich 3 Trailer zu Battlefieled 4.

Ich hab nicht soo viel zeit und des wegen verzeiht es bitte wenn ich das ein oder andere Modell übersehen habe, was von Gegner X ganz hinten im rechten Bildrand getragen wird.


Beginnen wir mit Angry Sea, hier sehen wir als erste ein bekanntes Modell und zwar die Saiga12. Gut zu erkennen an an der unverkennbaren "Platte" über dem Handschutz. Mit fällt hier als erstes auf, dass Dice das Mount für die russischen Modelle nicht geändert hat, dabei gibt es diese Montage garnicht - sie ist lediglich ein abgeschnittenes PSO-1, ein MTK Mount sähe hier besser aus. Auch das Reddot ist immer noch das aus dem Vorgänger und zwar das Mepro M21, ich mag es zwar aber ein neuen Reddot wäre schon gewesen. Neu dagegen, ist das Ding welches rechts etwas über hängt, dies ist weder eine PSO' noch ein Acog - sonder das x3 Mag von Aimpoint. Dies ist kein eigenes Visier, sonder nur ein Magnifier, also ein Vergrößere, man kann es umklappen und kann so vergrößert durch das Reddot schauen. Aber das sieht man im Trailer ja ..



Die Teamkameraden scheinen einfach mit den üblichen verdächtigen bewaffnet zu sein, also der M249 Version und zwei M4' Karabinern.







Bei der ersten Waffe welche der Spieler aufhebt war ich mir zunächst unsicher - Sie sieht vom Handschutz her aus, wie eine Schwedische Ak5, aber "Irrelevanz" ist praktisch der zwei Vornahme dieser Waffe und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass eine so unbekannte Waffe gerade in eposalen Battlefield auftauschen würde. Aber dann viel mir weider eine, dass es diese Waffe in 'Warfighter gab und ab da war alles klar ..


Für alle die die das Ak5 nicht kennen und das dürften wohl alle die sein die kein Warfighter gespielt haben: Das Ak5 hat wenig mit der russischen AK Familie zu tun sonder kommt aus Schweden und ist alles in allem ein durchschnittliches Sturmgewehr im M16 Kaliber 5,56mm x45 mit 30 Schuss Magazin.


Als ich den Namen der nächsten Waffe las, was ich etwas verdutzt .. was ich ein U100? Aber dann ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen und ich hab gemerkt, dass Dice hier mal wieder im Stil der G18 den Markennamen auf einen Buchstaben reduziert hat. Es handelt sich natürlich um die Ultimax 100. Und da hab ich mich natürlich sehr gefreut, denn auf eine Ultimax in einem Shooter warte ich schon seit Jahren und ich halte sie für überignoriert von der Spiele Industrie. Des wegen gelegt sie auch einen Platz in der "50 Wahrscheinliche Waffen in CoD :Ghosts".



Hier sehr ihr sie noch mal aus der Egoperspektive. Ausgerüster, ist sie mit einem Holovisier der Firma EoTech und dem vorhin schon erwähnten x3 Magifier von Aimpoint.






Hier sieht man sehr gut den Unterschied zwischen dem klassischen Ultimax 100 und der neuen Mk.5 Variante. Die Neu Version verwendet wie das IAR, Stangenmagazine mit hoher Kapazität, die alte hingegen setzte auf Trommelmagazine mit bis zu 100 Schuss - in BF4 wird man diese aber sicher nachrüsten können. Bei Holovisier handelt es sich wahrscheinlich sich um das Modell 553.


Für alle die das Ultimax nicht kennen, das Ultimax 100 stammt aus Singapur und ist schon eine Ewigkeit auf dem Markt. Es ist kleiner und leichter als andere MG und ähnelt im Aufbau eher einem Sturmgewehr, ob wohl es keine Sturmgewehrversion von ihm gibt. Es hat für ein MG eine sehr niedrige Feuergeschwindigkeit und mit der 5,56mm x45 Patrone auch nicht den härtesten Rückstoß.


So ab zum "E3 Multiplayer Gameplay".


Hier muss ich gestehen, dass ich die Waffe des Spielers zu beginn auch für die Ultimax 100 gehalten habe .. zu meiner Verteidigung muss ich aber gestehen, dass ich den Trailer erst gut 2 Stunden nach dem Ersten gesehen habe und ich mir ihn, aufgrund von Youtube Problemen, in niedriger Qualität angucken musste.




Aber beim ersten Treffer des Spielers konnte ich meinen Augen nicht treuen .. Das ist doch tatsächlich auch eine CZ-805 ..


.. ich meine, wie groß ist die Change, dass neben IW jetzt auch noch Dice diese total unbekannte Waffe ins Programm nimmt?

Aber Langsam, wie sicher einige wissen, haben wir diese Waffe in unsere Liste der 50/51 wahrscheinlichsten Waffe für das nächste Call of Duty mit hinzugenommen und zwar in letzter Minute. Wir hatten eigentlich die 50 schon voll und haben nur nach einer fehlenden Information über ein Modell gesucht und sind dabei aus purem Zufall auf die Wikipedia Seite der CZ 805 gestolpert und einer von uns meine: "Die sieht doch auch nett aus, die nehmen wir mit rein". Joar, und jetzt haben beide Blockbustertitel diesen Underdog im Programm.


Hier erkennt man sie übrigens besser .. die Waffen in BF4 werden aber auch steil und vor allen 'hoch' gehalten. Hier erkennt man sie aber gut, unter anderem an den Kühlschlitzen vorne im Gehäuse und an dem recht ungewöhnlich positionierten Ladehebel.




Wer die CZ805 noch nicht kennt, es handelt sich um ein Modernes Sturmgewehr aus Tschechien, es gehört zur gleichen Generation wie SCAR, ACR und HK416 und wir von einigen bösen Leuten rüde als weiterer AR18 Clon betitelt. Einzigartig an ihm ist der 2 Schuss Feuerstoß, ungewöhnlich für eine 5,56mm x45 Waffe.


Hier hält der Spieler die bekannte M9, neu ist jedoch der Ring über der Kimme, ein solche Art der Zielhilfe ist mit beim Militär gänzlich unbekannt, ich denke jedoch mich zu erinnern so etwas bei Sportschützen schon mal gesehen zu haben. 


Achja, das Ding nennt sich Handgun Ghostring ist aber beim Militär außerst unbeliebt, weil es einem das Sichtfeld nach oben hin nimmt, angeblich.


In Aufzügen sieht man manchmal Sachen die einem, selbst an Freunden, sonst nie aufgefallen wären. Hier sieht man in den Händen eines Squadmitglieds doch tatsächlich eine Scorpion EVO III oder 3.


Ich sage "tatsächlich", weil das ist jetzt natürlich ein Schlag ins Gesicht all derjeniger, die in der Vergangenheit immer wieder laut geschrien haben, dass Call of Duty - Waffen bei Battlefield klauen würde.

Für alle die die Scorpion EVO 3 noch nicht kennen, sie eist eine Maschinenpistole und kommt ebenfalls aus der Tschechei, sie besitzt eine extrem hohe Feuergeschwindigkeit und einen ebenfalls den recht seltenen 2 Schuss Burst - sie verscheißt westliche Pistolen Munition in 9mm x19.

Die anderen beiden Mitfahrer im Fahrstuhl tragen jeweils eine Ak5, mit auffällig klobigen und silbernen Mündungsaufsätzen, dies könnte ein Aufsatz sein der so deutlich macht, mit was man gerade ausgerüstet ist.


Ok, hier kurz was zu der Commander Rakete, dies hier - ist weder eine Predator noch ein Luftschlag. Diese Rakete wird wie gut zu sehen ist von einem Schiff aus abgeschossen und es handelt sich dabei - wie eindeutig zu lesen ist - um eine Tomahawk Missile




Bei dem Schiff handelt es sich nicht um ein Flugzeug und auch nicht um eine Predator Drohe.


Weiter mit "Siege of Shanghai" ..


Auch hier weider eine Aufzug Szene, hier sehen wir auf der Schulter des Maskenmannes ruhend ein QJY 88 oder einfach ein Type 88, welches schon im Vorgänger teilnahm.






Hier, sehen wir noch mal das CZ-805, diesmal aber mit einem scheinbar neuen Visier, dies ist ausnahmsweise auch mir unbekannt. Gut zu erkennen ist jedoch, die Dioptrieneinstellung am Okular und eine Helligkeitseinstellung auf dem Scope. Es könnte sich also um ein mittelstark vergrößerndes Visier mit beleuchtetem Absehen handeln.




Das letzte Bild zeigt eine Schrotflinte mit .. ahh .. Multidot .. baor ich kann dieses Visier nicht ab und nicht nur, dass es jetzt auch noch Batttefield verseucht, es handelt sich hier auch noch um diese Version mit diesem hässlichen Sonnenschirm, die ist noch mal hässlicher als die normale Version.



Aber zum Modell selber, es handelt sich um eine sogenannte "Magfed Shotgun", also eine Schrotflinte die nicht ihre Laderöhe unter dem Lauf als Magazin nutzt, sonder eine angesteckten und schnell wechselbares Kastenmagazin im Stil eines Sturmgewehrs. Diese Modell basiert sicher auf der R870 von Remigton, das genaue Produkt könnte ich aus dem Kopf nicht sagen, aber auf einem Screenshot kann man sehen, das es sich Hawk12 nennt.