30. März 2016

Wir spielen Factorio ( Freies Spiel )

Hallo zusammen,

nachdem wir nicht nur die ersten drei Missionen gespielt sondern zudem noch das Let's Play von Blackhand etwas geschaut hatten, wollten wir natürlich direkt auch ein eigenes Industrie Imperium hochziehen. Dazu haben wir natürlich eine Welt mit dem Seen 877 erstellt und ladeten promt in einer Wüstenoase. Was wir uns eigentlich auch so gewünscht hatten.




Praktischer weise konnten so die Bäume direkt die Verschmutzung unserer ersten Dampfmaschine aufnehmen. Was uns die lästigen Käfer erstmal vom Hals halten sollte.

Wundert euch übrigens nicht über die komischen Youtube Sachen, wir ziehen uns neben bei immer gerne Verschwörungskram rein, ist so ne art Macke von uns.



Was die Metallproduktion angeht, so haben wir uns wieder an der Anlage aus dem, drittel Level der Missionen Orientiert. In der Mitte verläuft ein dicker Strang Kohle, an deren Räder das jeweilige Erz und die fertigen Platten werden nach außen Abgegeben. Danach sorgt ein Splitter dafür, dass auch beide Seiten des Bandes benutzt werde. Shnuffy war ja für ein Band, das auf einer Seite Metall und auf der anderen Kupfer transportiert aber am Ende hab ich mich dann doch durchsetzten können.


Was die Handwaffen angeht, so startet man mit einer Pistole, welche eine beachtliche Feuerrate aufweißt, später kann man sich eine Submashinegun basten, die vom Aussehen aber eher einem Sturmgewehr ähnelt und in der deutschen Übersetzung komischerweise zum Maschinengewehr wird.

Richtig putzig finde ich es, dass man für eine Schrotflinte wirklich noch Holz braucht. Später bekommt man übrigens nach einen Rakten- und einen Flammenwerfer.

Da wir den Käfern absolut nicht trauen, haben wir uns hier mal eine recht große Mauerproduktion aufgebaut. Denn auch wenn BlackHand in seinem Durchlauf so gut wie gar nicht behellig wird, so ist uns selber doch eine gute Verteidigung einiges an Kohle wert und die Steine braucht man ja eh so gut wie nie.

Etwas überrascht von der Agressivität der Käfer waren wir dann doch und zwar wurden wir kurz nach der Fertigstellung unsere Mauer massiv angegriffen. Im nachhinein betrachtet denke ich, dass unsere Massiven Stellungen die Käfer wohl irgendwie getriggert haben. Wie das ja auch in Rimworld der Fall ist.

Nach einiger Zeit mussten wir dann auch Raus eine Exklave errichten, leider genau vor einem Bau der Krabbler. Im nachhinein hätten wir diesen natürlich sofort vernichten sollen, aber die dritte Mission hatte und ja gelehrt, dies tunlichst zu unterlassen.

Später ist dieses kleine Nest hier auf eine einfach extreme Größe angewachsen .. aber das sehen wir uns am besten mal genauer im Replay an.


Dafür hatten wir für kurze Zeit einen recht regen Zugbetrieb. Denn einmal verstanden geht diese Geschichte mit den Zügen recht einfach. Man legt eine durch gehende Schienenstrecke und setzt auf die jeweils rechten Seiten ( vom Zug aus ) so ein Stoppding, diesem gibt man einen Namen. Dann muss man beachten, dass ein Zug, welcher zwischen zwei Punkten pendelt, immer zwei Locks braucht. Eine der Locks wählt man dann an und gibt ihr einen Pfad, hier sieht man dann auch die Vergebenen Namen. Um die Namen zu ändern, muss man übrigens auf den Pfeil klicken, einfaches schließen des Fensters reicht also nicht aus.

Ist das hier nicht eine idyllische Landschaft? Mit dem Steppengras, den Strommasten und dem Schienen? Leider wurde diese Idylle immer stärker von Käfern gestört, denn jetzt kamen die Viecher auch noch mit Fernkämpfer an, die meine Türme verstören. Da nützen auch die doppelten Mauern nichts.

Ich weiß nicht warum aber alle anderen und vor allem die Let's Player hatten viel passiere Käfer. Wir haben hier gerade mal das Öl angezapft - können also nicht mit Reparatur-Robotern kontern.

Wir waren also gezwungen uns fast nur noch mit den Käfern zu kloppen und kamen kaum noch dazu unsere Produktion zu verbessern, denn alle unsere Rohstoffe gingen irgendwann nur noch für Munition uns Lasertürme drauf. Ich weiß nicht was wir falsch gemacht hatten, eventuell dämpft der Wald, in welchem Blackhand spielt, die Verschmutzung stärker ab als unsere karge Wüste.

Aber hier mal unsere Produktion von blauen Päcks, denn so unweit waren wir gar nicht. Trotzdem waren die Angriffe, unter denen wir litten extrem massiv und unsere Verteidigung konnte tort dreifacher Mauern und duzenden Türmen mit panzerbrenchender Munition nicht standhalten.





Hier übrigens mal die Karte von unsere Basis, eigentlich eine strategisch extrem günstige Position aber die Karte ist wie gut zu sehen voll von Viechzeuch.

Wenn ihr diese tolle Karte mal spielen wollt, wie gesagt 877 in den Generator und los. Ich pack euch wahrscheinlich eh einen Link zum Download meiner Saves unten in die Links.



Hier noch mal meine Zugstation mit Lade und entlade Rampe, denn die Locks wollen ja auch mit Kohle betrieben werden.

Besonders stylisch finde ich die einzelnen Mauerstücke, die Shnuffy linke und rechts an die Schienen gesetzt hat. Ein bisschen Kreativen Freiraum hat mal also doch ..




Apropos Kreativer Freiraum. Das Spiel ist leider nicht so frei und kreativ, wie es sich zu Beginn darstellt, denn man kann schon einige Entscheidungen treffen aber so richtig austoben kann man sich leider nicht, denn oft gibt es nur einen wirklich effektiven Weg etwas zu tun und es anders zu machen bringt einem schnell Nachteile ein, an denen man auch schnell zugrunde geht.

Hier übrigens unsere Basis im größt möglichen Überblick ..


.. und die Plastik und Battarie Produktion, welche man oben nicht mehr sehen kann.


Warum Mampfy unbedingt Wassersilos bauen musste bleibt mir unklar ..




Am Ende haben die Käfer dann beide unsere Außenposten vernichtet und sind auf der Ostseite durch gebrochen und wir konnten kaum etwas dagegen unternehmen ..

.. schade, denn das Spiel war zeitweise echt lustig aber leider nicht die Entfaltungsmöglichkeit, welche wir uns erhofft hatten, nun gut dann spielen wir eben irgend wann anders mal im friedlichen Modus und oder gucken uns das LP von BlackHand zuende an.

Ach und hier die Savegames:

http://www.mediafire.com/download/emtlqjifb6i3oqn/Factorio_Saves.zip

Wir spielen Factorio ( Missionen )

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

wie einige andere auch so sind wir jetzt auch auf den Factorio Zug aufgesprungen und das vor allem aus einem Grund. Beim schauen des LPs vom MartinSpielt ( Game Tube ) ist uns einfach nur regelmäßig schlecht geworden, denn so schlampig wie der gute Herr arbeitet .. das konnten wir uns einfach nicht länger ansehen und mussten da mal selber Hand anlegen.

Hier erstmal das Ende unsere ersten Mission. Alles schön sauber und ordentlich, drei Eisen Öfen und zwei für Kupfer - zudem eine Kiste für die überschüssige Kohle.

Übrigens finde ich es dermaßen unlogisch, dass eine Kohleförderung selber Kohle benötigt .. aber was solls?




Hier der erste Blick in die zweite Mission. Hier konnten wir dann auch schon unseren ersten Trick anwenden und zwar werden die Hochöfen je von einem Band gespeist, welches auf der einen Seite Kohle und auf der anderen das jeweilige Erz transportiert wird. Das spart Platz und geht um einiges schneller.

Man muss halt nur mit Armen und komischen Bandschleifen dafür sorgen, dass der Rohstoff auf genau der richtigen Seite landet.


Auch nicht schlecht ist Mampfys Autoladersystem hier, eine Munitionsfabrik produziert Munition uns ein Fließband transportiert diese automatisch in die Geschütztürme. Nette Idee aber ich persönlich bleibe beim Modell Kiste, dabei stellt man einfach eine Holzkiste hinter den Trum und verbindet beide mit einem Arm.




Hier dann die zweite Mission im Endstadium, ich gebe zu unsere Produktion ist etwas hakelig und auf manchen Bändern laufen mehrere Ressourcen aber das wir in der nächsten Mission besser. Wichtig ist vor allem, das man auf einer Bandseite immer nur ein einziges Material laufen lässt, denn sonst gibt Verstopfung.

Und ja wir hören uns bei Youtube nebenbei gerne Verschwörungstheorien an.


In der dritten Mission haben wir erstmal die kaputte Produktion in der Mitte in ruhe gelassen und unsere ganz eigene Metallproduktion aufgebaut.

Schließlich dachten wir zu diesem Zeitpunkt noch, dass es sich bei Factorio um ein kreatives Spiel handelt aber später dazu mehr.





Dabei ist relativ leicht zu erraten, wie diese im Kern mal funktioniert hat. In der Mitte läuft ein Band mit doppelter Kohle, welche von langen Greifarmen erfasst wird, auf den Bändern links und recht verläuft das Erz und außen werden die Eisen und Kupfer nach außen abgegeben. Da das Ganze noch Strom braucht wird das dicke Kohle band immer wieder durch Unterführungen unterbrochen und mit Strommasten bestückt.

Unsere eigenen Produktion liegt übrigens weiter oben ..

Hier übrigens nochmal unser Forschungsrondell in groß, auch wenn ich zu Anfang dachte, dass ein Rundlauf eine tolle Idee sei .. nein .. es ist völliger Unfung, die grünen Flaschen haben alles verstopft.

Regelt das Ganze besser so, dass auf einer Seite die roten und auf der anderen Seite die grünen Flaschen laufen und lasst das Fließband einfach enden, dann stauen sich auf die Flaschen und es werden nicht unnötig Ressourcen verschwendet.

Die Idee, dass ein Forschungspaket einfach aus Rohstoffen, wie einem Zahnrad und einer Kupferplatte, besteht finde ich übrigens eine geniale Idee und sehr realistisch nur finde ich diese Flaschen komisch, ich fände hier ein richtiges Packet also ein Päckchen viel angebrachter.

So sieht übrigens eine Produktion aus, wenn man nicht weiß wie Splitter funktionieren. Chaotisch aber es läuft.

Im Grund gibt es leider nur zwei wirklich effektive Methoden eine Produktion aufzubauen. Entweder man produziert alles einzeln in Blöcken zu 4-5 Städten und lässt dann alles über Bänder die Basis land führen oder man lässt einfach nur zwei Bänder mit den Grundbaustoffen ( Eisenplatten, Kupferplatten, Kohle und später Stahl ) die Basis lang laufen und errichtet dann Ketten.

Wenn man in einer Kettenproduktion also z.B. Fließbänder benötigt, dann holt man sich einfach Eisen vom großen Band und mach daraus erstmal speziell nur für die Fließbänder Zahnräder.

Wohingegen beim ersten Modell die Zahnräder an einem ganz anderen Ort hergestellt werden und dann erstmal per Fließband zur Fließband Produktion gebracht werden müssen.



Übrigens haben wir auf das Zugsystem nicht gegeben und einfach ein riesiges Fließband gebaut, auch haben wir dem großen Eisenvorkommen einfach seinen eigenen Strom spendiert, denn warum liegt das Vorkommen sonst so nah am Wasser?

Falls sich wer fragt, wie das Zugsystem funktioniert, dazu muss man einfach diese Signale auf die rechte Seite vom Zug aus setzen. Setzt man die Dinger nach links, findet der Zug hinterher keinen Weg.

Übrigens sollte man den Zug auch nicht direkt vom Fließband aus beladen, sondern erstmal vom Fließband in Truhen und von den Truhen in den Zug. Das Ausladen sollte man übrigens genauso regeln. Denn wenn ein Zug in der Mine einfährt, werden zwar erstmal schnell die Fließbänder geleert aber dann müssen die Minen erstmal wieder produzierten und das dauert .. und wenn der Zug weg ist können die Minen nicht weiter arbeiten, wenn der Fließband wieder voll ist. Hat man jedoch Kisten so können diese in der Zwischenzeit befüllt werden und logischer weise wird der Zug auch schneller beladen. Kisten in der Basis sind jetzt nicht so wichtig aber aber hier mann man sich, bei geringem Verbrauch eines Rohstoffes, ein Notpolster anlegen, falls die Mine mal überkäfert wird.

Falls ihr die Aufgabe mit dem Auto und den Ressourcen auch etwas verwirrend findet, und keine Idee davon habt, was ihr alles schon gesammelt habt. Setzt euch einfach ins Auto rein, dann wisst ihrs ..

.. so das wars denn die nächste Mission haben wir schon nicht mehr angefasst.

29. März 2016

Wann ist eine 0,5 Joule Feder Softair Sniper Sinnvoll?

So oder zumindest so ähnlich lautet eine Frage, die oft gestellt aber auch oft unzureichend beantwortet wird. Denn oft bekommt man relativ abrupt und direkt ins Gesicht geschleudert, dass generell eine solche Waffe absolut unnütz sei und man bloß die Finger davon lassen sollte.

Dabei ist die Antwort nicht so einfach, denn es kommt vor allem auf den Spielstil an, denn eine solche Waffe kann durchaus ihren Reiz haben aber gleich dazu ein paar Beispiele.

Erstmal muss ich hier eine kleine andere Sache klar stellen, denn wie sicher schon einige der kundigen unter euch gemerkt haben, ist der Titel des Posts nicht ganz korrekt. Der Terminus "Sniper" bezieht sich nämlich immer auf die Person und niemals auf die Waffe. Ein Präzisionsgewehr eine Sniper zu nennen, ist als würde man einen Rohrzange als Klempner bezeichnen. Also bitte das nächste mal Sniperrifle oder Snipergewehr.

Auch ist 0,5 Joule und unter 0,5 Joule nicht das Gleiche, denn 10 Euro und unter 10 Euro ist ja auch nicht das Gleiche, das eine ist ein fester Wert und das andere bezeichnet eine ganze Palette von möglichen Werten wie 1 Euro, 2 Euro, 2 Euro und 50 Cent etc.


#1 Fall - Ein Team mit billig Waffen

Egal ob man mit und gegen ein junges Team spielt, dem nicht nur das Geld, sondern auch die Rechtliche Grundlage fehlt oder ob bei einem Erwachsenen Team einfach nur der Wille fehlt, mehr als 70€ für eine Airsoft Waffe aus zugeben, Teams mit günstigem Equipment sind häufiger als man denkt.

Was man hier wissen muss ist, das unter 0,5 Joule nicht gleich 0,49 Joule heißen muss. Die meisten automatischen AEG Modelle bis so 60€ haben meist eine Energie von deutlich 0,5 Joule. Meist kann man so von 0,25 bis 0,35 rechnen. Dies bedeutet also für uns, dass wir mit unserem Federdruck Gewehr eine viel bessere Reichweite haben. Wir werden also für unser langsameres Nachladen und unsere sperrigere Waffe mit einem Vorteil an Reichweite belohnt. Soweit ganz Fair und ausgeglichen, wenn da nicht zwei Punkte wären.

Zum einen wären da die eventuell vorhandenen Pistolen der Mitspieler, bei diesen handelt es sich nämlich meist ebenfalls um Federsysteme mit knapp unter 0,5 Joule. Ein schlauer Mitspieler wird also in einem direkten Feuergefecht mit euch sofort zur Pistole greifen und so auf eine die gleiche Reichweite kommen. Allerdings habt ihr hier noch den Vorteil der besseren Präzision, durch den längeren Lauf, und meist auch ein besseres Visier.

Ein anderes Ärgernis sind HiCaps, also die meist bereits bei den Sturmgewehren mitgelieferten Magazine mit 100 und mehr Schuss. Erblickt euch ein Besitzer einer 0,3 Joule AEG, wird er euch einfach so lange mit einem Kugelhagel eindrecken bis er entweder trifft oder ihr die Flucht ergreift. Aber in den meisten Teams wird eh irgendwann eine Regelung getroffen um solch stumpfes Dauerfeuer zu unterbinden.


#2 Fall - Ein Team das nur unter 0,5 verwendet

Hier wird es das erste mal richtig haarig, denn jetzt wo auch die normalen Sturmgewehre und sogar MPs die gleiche Reichweite haben wie ihr. Jedoch ist eure Präzision immer noch ein gutes Stück besser und wenn ihr euch geschickt anstellt und gute Schützen seit, könnte ihr noch ein wenig was reißen aber es wird zu vielen Fruchtmomenten kommen.



#3 Fall - Ein Team ohne Joule Begrenzung

Dieses hier ist genau das Szenario, von dem immer alle Sprechen, wenn die titel gebende Frage beantworten. Hier habt ihr absolut verloren, denn sogar die meisten Pistolen haben jetzt mehr Reichweite, ganz zu schweigen von S-AEGs und anderen Scharfschützen mit weiter über einem Joule. Hier habt ihr mit einem u0,5 gewehr joule nichts verloren

#4 Fall - Ein Team nur mit u0,5 federdruck

Zwar ist dieses Szenario nicht ganz so häufig aber ich habe es oft gespielt und es kann eine Menge Spaß machen, wenn man denn die richtige Waffe hat, denn wie einige sicher wissen haben die allermeisten Airsoft Waffen, zumindest leistungstechnisch, nicht sehr viel mit ihren scharfen Vorbildern gemein. So kann es gut sein, dass eurer Repetierer um einiges schlechter abscheidet als ein Sturmgewehr. Aber lasst mich ein wenig weiter ausholen.

Wie ihr sicher wisst haben Swiss Arms Black Eagle M6 ( SSG96 P2 ) und Well MB-01 ( L96 ) ihr Magazin nicht direkt am Abzug, sondern mitten im Schaft und von dort wird auch die Kugel geladen und abgefeuert. Das bedeutet, dass ihr mit diesen und ähnlichen Modellen zwar eine sehr lange Waffe in der Hand haltet - ihr aber trotzdem einen relativ kurzen Lauf besitzt.

Andere Modelle dagegen, die ihr Magazin weiter hinten am Abzug tragen, wie die AGM M14 SOCOM oder die Marui G3 haben damit einen gleich langen Lauf bei kürzerer Waffe. Auch lassen sich einige Modelle schneller Durchladen als die typischen Scharfschützengewehr, bei welchem ja erstmal der Kammerstengel nach oben abgeklappt werden muss.

Das M14 SOCOM ich dabei echt ein Segen, hier lässt sich der Verschluss schnell mit der rechten Hand spannen, ohne das die Waffe dabei aus dem Ziel gerissen wird. Beim G3 dagegen muss man umständlich mit der liken Hand einen Hebel über dem Handschutz bedienen und reißt dabei die Waffe jedes mal aus dem Ziel. Auch muss man hier die die Waffe immer vorne am Handschutz greifen und kann kaum eine andere Haltung einnehmen.

Ich selber hatte einige Zeit die M1A von AGM also den direkten Vorgänger der SOCOM und hatte damit immer bessere Ergebnisse und eine schnellere Schussfolge als der Besitzer der M6. Nur hatte das gute Stück immer eine riesen Problem mit dem Anbringen von Zielfernrohren, da die Rail viel zu weit vorne lag.


Extra - Zielhilfen

Ich weiß wie gerne ihr sicher ein tolles Zielfernrohr mit 10x und mehr Vergrößerung hättet aber das ist für eure u0,5er einfach zu viel. Denn es kommt vor allem darauf an zu sehen, wohin die Kugel fliegt um beim nächsten Schuss die Flugbahn auszugleichen. Auch wenn ihr das jetzt nicht gerne hört aber ein Rotpunkt ist hier fast das beste, was ihr bekommen könnt. Wenn ihr das aus Gründen der militärischen Korrektheit absolut nicht wollt, dann besorgt euch ein Zielfernrohr mit variabler Vergrößerung wie 3-7x und lasst das gute Stück dauerhaft auf 3x eingestellt. Vorsicht aber bei Visieren mit einer zu niedrigen Vergrößerung weit unter 2,5x nicht, weil dieses spieltechnisch nicht sinnvoll wäre, denn das wäre es sicher, nein zu niedrige Werte bei billigen Visieren sind einfach optisch zu schlecht. Am besten ist es aber eh, sich kein billiges Airsoft Scope zu kaufen, sondern ein gutes gebrauchtes Jäger Zielfernrohr.


Zusammenfassung

Wenn ihr unbedingt mit einem unter 0,5 Joule Scharfschützengewehr spielen und damit auch noch was reißen wollt, könnt ihr dies nur, wenn ihr in einem Team mit Billig Waffen spielt oder einem, das ausschließlich Federwaffen einsetzt. In allen anderen Varianten, werdet ihr kaum einen Fuß in die Tür bekommen.

Dabei müsst ihr wissen, dass Repetierer wie SSG69 P2, L96 und Co. nur cooler aber nicht besser sind als Federdruck Modelle von Sturmgewehren. Ihr habt meist eine längere Durchladezeit.

Als Zielhilfe bietet sich am ehesten ein Rotpunkt an, wenn ihr es nicht lassen könnt, kauft euch ein ZF mit niedriger mindest Vergrößerung aber nicht unter 2,5.


Alternativen

Eine gute Alternative stellen wohl AEGs dar wie eine automatische M14 oder G3 aber damit habe ich leider keine Erfahrung ..


So. ich hoffe ich konnte euch helfen ..

11. März 2016

Welches war das erste Sturmgewehr?

Hallo alle zusammen,

gerade erst Gestern hat mich endlich mal wieder eine Frage zur Waffentechnik .. oder sagen wir eher zur Militärhistorie erreicht. Und zwar ging es darum, welche Waffen denn meiner Meinung nach das erste Sturmgewehr sei. Nun die ganze Sache ist leider nicht so einfach, denn es gibt einen ganzen Haufen von Problemen aber dazu später mehr.

Als erstes müssen wir klären, was denn eigentlich ein Sturmgewehr ist. Wir könnten es uns natürlich einfach machen und einfach nur die Modelle mit ins Boot holen, die sich selber so nennen. Dann wäre das Stg.44 sofort unser erstes Sturmgewehr und die Frage hätte sich erledigt. Aber dann bekommen wir ein großes Problem mit Modellen wie dem G3, denn dieses wäre dann einfach nur ein Gewehr und fiele heraus. Außerdem wären zudem alle Modelle, die niemals auf dem deutschen Markt angeboten wurden keine Sturmgewehre, denn es ist bekanntlich ein deutscher Begriff, welcher sich nicht ohne weiteres aus ausländischen Bezeichnungen eins zu eins ableiten lässt. Später eventuell dazu mehr.

Was wir brauchen ist als eine Definition, die sich klar an Merkmale hält, damit wir sie auf alle Modelle der Welt anwenden können. Zum Glück oder eher Unglück gibt es diese Definition gleich zweimal. Die erste lautet wie folgt:

- Wahl zwischen automatischen und halbautomatischem Feuer
- Wechselbares eines Box Magazins
- Patrone kleiner als Gewehrmunition
- Patrone größer als Pistolenmunition
- Keiner anderen Klasse zugeordnet

Die zweite Definition lautet beinahe genau gleich, nur fügt sie einen weiteren Punkt hinzu.

-Pistolengriff

Und hier wird die Sache kompliziert, denn nach der ersten Definition gewinnt ein gewisser Federow Avtomat [Wiki] ein bereits 1916 gefertigtes russisches Gewehr, das zumindest auf dem Papier tatsächlich offiziell eingeführt wurde. Nach der zweiten Definition fällt dieses Modell allerdings glatt durch, denn ihm fehlt der Pistolengriff. Bei Anwendung dieser Definition gewinnt also wieder das Stg.44. Aber diese Definition hat ein großes Problem, denn es würde nicht nur den Federov Avtomaten disqualifizieren, sondern auch das M14 gleich mit und mit diesem ein bedeutendes Sturmgewehr der 50er Jahre.

Jetzt werden die jüngeren unter euch sicher sagen, dass das M14 ja eh ein Battlerilfe sei und kein Strumgewehr aber so leicht ist das leider nicht. Denn man muss bedanken, dass der Begriff der Battlerifle relativ neuen Datums ist und man ihn nicht einfach rückwirkend benutzen darf. Sicher wenn man Heute ein M14 in die Hand nimmt, hat man ein Battlerifle aber als es noch die Ordonanz ( Standard ) Waffe der US Streitkräfte war, handelte es sich beim M14 noch um ein Sturmgewehr. Das ganze nennt man Anachronismen [Wiki] und zum Vergleich darf man ja C. Iulius Caesar auch keinen Faschisten nennen.

Ihr seht also es ist nicht einfach. Entweder der Federov gewinnt oder wir bekommen Probleme mit dem M14. Allerdings ist die erste Definition auch nicht gant Wasserdicht, denn der Avtomat bekommt Probleme mit seiner Patrone, die ja nach der Definition kleiner sein muss als eine Gewehrpatrone. Aber welche Gewehrpatrone zählt hier? Der Federov Avtomat verwendete 6,5x50mm diese war damit etwas kleiner als die sonst in Russland übliche bekannte 7,62x54mmR. Genau genommen, war es die Ordonanz ( Standard ) der Japaner. Und hier kommt es zum Problem, denn die Japaner verwendeten diese Patrone in ihren Gewehren. Jetzt kann man sagen, die Patrone ist kleiner als die Ordonanz ( Standard ) Gewehrpatrone der Russen, weil immer die Ordonanz ( Standard ) Gewehrpatrone im Land der Waffe zählt oder man geht her und erklärt die 6,5x50mm zur Gewehrpatrone, wie sie in ihrem Ursprungsland als solche genutzt wird.

Sollte der Federow Avtomat aus diesem Grund ausscheiden, denn gewinnt auf einmal eine experimentelle Version des M1 Carbine mit optionaler Vollautomatik. Dabei kann man sich jetzt schon wieder streiten, ob diese Experimente überhaupt zählen. gemeint ist übrigens nicht der M3 Carbine, der kam nämlich erst 1945.

Ihr seht also, dass ihr euch durch schwammige und uneindeutige Definitionen fast frei aussuchen  könnt, ob jetzt das Stg.44 oder der Federov Avtomat gewinnt. Hier noch mal zur Zusammenfassung:


Braucht ein Sturmgewehr einen Pistolengriff?

Ja - Stg.44 ( Ende )
Nein - Federov Avtomat ( Weiter )


Ist 6,5x55mm kleiner als Gewehrmunition?

Ja - Federov Avtomat ( Ende )
Nein - M1 Carbine vollauto Experiment ( Weiter )


Zählen Experimente?

Ja - M1 Carbine vollauto Experiment ( Ende )
Nein - Stg.44


Und weil ich eh noch etwas Zeit habe handel ich hier auch noch mal ein paar sonstige Kandidaten ab. Am besten wir fangen mit dem naheliegensten an und kümmern uns mal um den Mkb.42, den sicher einigen schon vermisst haben werden. Der gute hat eigentlich auch alles was man braucht nur leider verzichtet er durch seinen Namen bereits freiwillig und reit sich in die Gruppe der Maschinenkarabiner ein. Wer nicht weiß was das ist, ein Maschinenkarabiner war damals einfach eine Maschinenpistole, die nur oder auch Einzelfeuer beherrscht. Ich weiß Wikipedia sieht das anders aber das ist eben die aktuelle Sicht auf den Begriff. Damals waren die Konstrukteure eben noch fest der Meinung, dass sie an einer Maschinenpistole arbeiten, die eben eine bessere Leitung im Einzelfeuer bietet. Von dieser Perspektive aus ist der Name vollkommen verständlich und nachvollziehbar. Jetzt kann man natürlich sagen, dass Waffen und deren Konstrukteure kein Recht haben, ihre Waffen selber zu Kategorisieren und behaupten der Mkb.42 sei das erste Sturmgewehr. Aber dann bekommt man relativ schnell Probleme an der Schwelle vom MG zum Sturmgewehr. Dann landen nämlich besonders moderne leichte MGs ( Aug HBAR, L85A1 ) schnell in der Sturmgewehr Kategorie und lassen sich dann auch nicht mehr leicht entfernen. Gut man könnte alles mit Zweibein rauswerfen aber dann müsste man sich auch von Famas und Galil AMR verabschieden. Auch kippt einem dann das VSS Vintorez von den Präzisionsgewehren herüber. Man sollte also die Kategorie des Sturmgewehrs freiwillig verlassen dürfen.

Etwas einfacher und klarer scheiden dagegen BAR und Thompson M1A1 aus. Ersteres verwendet leider mit .30-06. klar eine Gewehrpatrone und zweite mit .45 ACP eine Pistolenpatrone. Dabei muss man aber sagen, dass die Thompson von Funktion und besonders vom Handling her schon gut an ein Sturmgewehr herankommt. Aber um .45 ACP zu einer nicht Pistolen Patrone zu erklären ist einfach zu viel Fantasie nötig.

Die M1 Carbines mit und ohne A1 haut es raus, da beide keine Vollautomatik haben. Und die besagten Experimente mit Dauerfeuer sind historisch einfach zu vage.

Leider fallen mir im Moment zumindest keine anderen Kandidaten mehr ein, ihr könnt ja noch welche in die Kommentare schreiben.

So, ich hoffe ich konnte helfen ..


Ach übrigens, wenn ihr auf Englisch diskutiert. Die anglo-amerikanische Wortschöpfung Assaultrifle braucht so gut wie nie den Pistolengriff, da ja bekanntes Problem mit dem M14 auftritt und dieses war ja die erste Waffe, welche Assaultrifle genannt wurde und deswegen auch eine bleibt. Die erste Assaultrifle ist also fast unumstritten der Federov Avtomat aber ihr könnt es ja mal mit dem Patronen Argument versuchen ..

9. März 2016

Canon 600D Unboxing - YouTube Video

Hallo alle zusammen,

es hätte nicht viel gefehlt und ihr hättet einen Post von mir lesen mit dem Titel "Die 600D Flut" lesen können. Ich war mir nämlich ziemlich sicher, dass der Preis der Canon 600D in den ersten Wochen von 2016 weit unter 300€ falle, da sich alle ( echten und eingebildeten ) Youtuber 4k Kameras zulegen würden. Nun da hab ich mich grob vertan, denn am Ende ist 4k genau so sinnlos, wie ich es immer sage und aus diesem Grund kauft sich auch kein Vernünftiger diese Teile.

Als folge bleibt die 600D stabil bei 300 Flocken und wird sich so schnell auch nicht von diesem Niveau wegbewegen.

Und genau aus diesem Grund, hat sich Shnuffy jetzt eine zugelegt. Und natürlich um damit zu filmen, denn .. auch das erklärt er ja selber im Video.

6. März 2016

TMC Gear - 3Day Pack, 1-Point Sling & Co

Hallo alle zusammen,

es wird demnächst wieder wärmer und die Airsoft Saison rück näher und da ich noch ein wenig Geld auf meinem BezahlFreund Account hatte, hab ich mal wieder einen kleinen Bummel durch EBairsoft unternommen.

Und das ist am Ende bei mir angekommen. Einmal eine Patrolcap in Multicam, darunter ein 1-Point Sling, bei dem sich der Karabiner abnehmen lässt, unter diesem noch ein "Sling" für Pistolen und rechts neben allem das Titel gebende 3 DayPack.

Das survival Bracelet und die Patches waren übrigens nicht dabei und ersteres ist sogar selbst geknüpft.

Wer uns kennt der weiß genau, dass wir uns hier stark an Jagged Alliance 2 1.13 IoV orientiert haben und da gehören 3Day Packs und MultiCam Caps einfach zur frühen Ausrüstung dazu.

Zu den einzelnen Sachen gibt es jedoch noch nicht so viel zu sagen aber mir sind doch schon ein paar Sachen aufgefallen. So ist die Cap in ihrem Aufbau um einiges höher, als zivile .. oder eher fashion .. Caps im selben Stil. Der Sling ist klasse, auch wenn das Gummi um einiges strammer ist, als bei dem Khaki Sling den Shnuffy hat. Der Pistolensling ist um einiges kleiner als gedacht, passt aber super in jede Molleschlaufe.

Zum Rucksack ist zu sagen, dass der gucke ein echtes Monster ist und um einiges größer als unsere Wolfskin Berkely Daypacks. Aber das Ding ist ja auch ein 3Day Pack und geschätzt ist dieser auch wirklich 3 mal so groß. Das Ding ist übrigens voll mit Molle und erst wollte mir der Sinn dahinter auch nicht wirklich einleuchten aber dann habe ich die vielen kleinen Gurt entdeckt, welche hier auf dem Bild alle an den Schlaufen unter den Patchens angebracht sind. Diese sind wohl dazu gedacht, Rollen wie eingerollte Iso Matten oder Schlafsäcke zu transportieren, praktisch.

So das wars, wenn ich das Zeug mal ein bisschen länger mit mir rumgeschleppt habe, kommt eventuell nen Review oder sowas in der Richtung.

Polaroid 330 Automatic - Youtube Video

Hallo alle zusammen,

wie ihr sicher alle bereits mitbekommen haben solltet, wird Fuji den FP-100c, und damit den letzten verbliebenen Trennfilm, einstellen. Damit ihr wisst, ob sich das Reinschnuppern so kurz vor Schluss noch lohnt, hier ein Video Review von Shnuffy.


Und hier noch mal der Link zum Kanal: Flannel, Kameras & Film

Pentax ME Review - Youtube Video

Hallo alle zusammen,

heute präsentiert euch Shnuffy eine putzige kleine Pentax ME.


Hier noch mal der Link zum Kanal: Flannel, Kameras & Film

Shnuffys Filmvorrat - Youtube Video

Hallo alle zusammen,

nach dem ihr hier immer mal wieder einen indirekten Einblick in Shnuffys Filmsammlung werfen konntet, hier das ganze mal als Youtube Video.


Hier übrigens der Link zum Kanal: Flannel, Kameras & Film

~1 Monat Flannel, Kameras & Film

Hallo alle zusammen,

und ja, es heißt ab jetzt nicht mehr Flannel Photography sondern Flannel, Kameras & Film dafür gibt es grob zwei Gründe. Zum einen wollen wir, durch das K in Kamera, frühzeitig deutlich machen, dass es hier deutschen Content gibt, denn die Statistik sagt uns deutlich, dass wir eine menge Besucher aus den USA hatten, die sich die Videos aber nicht ansehen .. und eine Deutschlandflagge in den Thumbs war uns echt zu albern ..

.. zum anderen hat Shnuffy letztens mal wieder fast der Schlag getroffen, als er auf Facebook mal wieder so eine "Vorname Nachname + Photography" Seite auf Facebook gesehen hat. Die Arbeiten dort müssen derart schlecht gewesen sein, das er mich umgehend via Sküpe kontaktiert hat, um mir den Wunsch einer baldigen Namensänderung mitzuteilen. Nach ein paar Tagen gemeinsamen intensiven Nachdenken ( eng. Brainstorming ) haben wir uns dann für Flannel, Film & Kameras entschieden. Ein Tag drauf wurde draus aber die aktuelle Reihenfolge Flannel, Kameras & Film. Dadurch ist das deutsche Kameras etwas weiter vorne und es ergibt sich eine umarmende Alteration - A-B-A, eine Silbenlänge von 2-3-1 und drei männliche Endkadenzen in Folge. Falls da er drauf achtet.

Nun aber wie geht es dem Kanal eigentlich? Erstaunlich gut, jetzt wo wir den ersten Monat sozusagen "überlebt" haben, werden unsere Videos von Youtube auch höher gerankt, bei Suchen eher angezeigt und tauchen mit höherer Wahrscheinlichkeit als Videovorschläge auf.

Aber hier mal die aktuellen Statistiken, exklusive der Einnahmen die ich euch aus rechtlichen Gründen vorenthalten muss. Wie ihr seht, hat der Kanal gerade erst gestern einen riesigen Sprung nach Vorne gemacht, was mich heute Morgen doch sehr überrascht hat.






Auch wundert mich, dass die gute alte Ae-1 Program einfach nicht an die Canon Av-1 rankommen will. Ich meine die AE-1 ist im Internat derart populär un die AV wird meist einfach nur kaputt gehatet. Mein führendes Video ist übrigens das Review der Yashica T3 Super, was mich bei dem aktuellen Hype aber kaum wundert. Mein Exemplar hab ich übrigens schon vor einem Monet für 90 Euro verkauft. Nicht schlecht, ein Gewinn von 450%.

Was ich ein wenig schade finde ist, dass wir bis jetzt so wenige Abonnenten und noch weniger Kommentare haben. Aber ich haben Shnuffy mal dazu überredet, nach jedem Video auf diese Funktionen aufmerksam zu machen. Er hat mir übrigens berichtet, dass es eine ganz schöne Überwindung war, Leute die man weder kennt noch sieht um etwas zu bitten aber am Ende hat es dann scheinbar doch ganz gut funktioniert. Nur die Formulierung einfach so einen Daumen nach oben zu geben muss noch mal überdacht werden.

Leider sind aktuell nur 9% der Zuschauer weiblich aber wenn wir demnächst öfter Polaroid Kameras zeigen, sollte sich das auch bald ändern.

Und der kleine Aufwärtsknick bei den männlichen über 64 jährigen ist auch wieder da. Ich schätze, diese kommen von Analog4you wor wir viel zu unregelmäßig unsere Videos hinstellen, was sich aber hier auf dem Blog in keinster Weise anders verhält. Das kommt aber vor allem daher, dass wir nach dem Veröffentlichen eines Videos derart gespannt sind, dass wir die anderen Portale total vergessen.

P.S. Was ist den 24-34 für eine bescheuerte Einteilung?

Weiß jemand spontan, wie ich in Erfahrung bringen kann, in welchen Playlisten meine Vidoes rumfliegen? Ich wüsste nämlich gerne, wie es das Ae-1 Program Video in ganze 4 Listen geschafft hat.

So und das wars auch schon, wir sehen ums sicher im Report zum nächsten Monat.